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Beste Entscheidung des Lebens Beate Buck

Blog Beste Entscheidung Deines Lebens Beate Buck Michaela Forthuber #Entscheidungsarchitektin

Beate Buck

Beste Entscheidung ihres Lebens. Warum? Und 6 1/2 Fragen dazu:

1. Welche Entscheidung war die Beste, die Du in Deinem Leben getroffen hast? (Und warum?)

Gibt es die wichtigste Entscheidung im Leben? Wenn ich mein Leben betrachte, dann habe ich einige wichtige Entscheidungen getroffen, die mein Leben geprägt haben.
Zum Beispiel als ich vor ein paar Jahren mich entschlossen habe ein Buch zu schreiben, obwohl es nicht auf der To-do-Liste meines Lebens stand. Vorausgegangen war ein Denkanstoß in Form einer Mail mit dem Wortlaut: „Liebe Frau Buck, es wird Zeit, dass Sie ein Buch schreiben ...“.
Die Umsetzung hat mein bisheriges Leben ordentlich durcheinandergewirbelt.
Warum ich sie getroffen habe?
Zum damaligen Zeitpunkt war ich auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, die sich aber mit meinem bisherigen Leben gut vereinbaren lies. Ich bin zweifache Mutter und führe erfolgreich gemeinsam mit meinem Mann einen Handwerksbetrieb.

6 1/2 Fragen:

1. Was beeinflusst Deine Entscheidungen? Neues Wissen bzw. neue Erkenntnisse beeinflussen meine Entscheidungen, das Umfeld und mein Bauchgefühl.

2. Wie ist Dein Vorgehen, wenn Du eine schwere Entscheidung zu treffen hast?
Es kommt darauf an, um welche Entscheidung es sich handelt. Bin ich als Einzelperson von ihr betroffen oder geht es darum für andere mitzuentscheiden.

Wenn es mich persönlich betrifft, dann „male“ ich mir unterschiedliche Szenarien aus. Dadurch habe ich oft einen Plan B im Kopf, wenn Plan A nicht funktioniert. Für mich persönlich ist es wichtig, dass ich zum Zeitpunkt der Entscheidung das Gefühl habe mich richtig zu entscheiden.

3. Was haben Entscheidungen aus Deiner Sicht mit der Realität zu tun?
Manche Entscheidungen werden als unrealistisch betrachtet, weil die Chance auf Erfolg so gering ist. Ich wollte, dass mein erstes Buch in einem Verlag erscheint. Die Wahrscheinlichkeit liegt statistisch bei einem Prozent. Ich sage mir in solchen Situationen: Warum solltest du es nicht schaffen? Es ist doch nur eine Zahl! Realistische betrachtet hätte ich mit dem Schreiben nie beginnen sollen.

4. Welches war Dein Lieblingsmärchen, als Du klein warst?
Drei Haselnüsse für Aschenbrödel. Die Verfilmung schaue ich heute noch gerne an Weihnachten an.

5. Was ist aus Deiner Sicht am wichtigsten: Sicherheit, Autonomie oder Anerkennung?

Autonomie - Autonomie bedeutet für mich Unabhängigkeit.
Als Autorin und Rednerin habe ich oft Entscheidungen getroffen, die mich aus meiner Komfortzone gebracht haben. Wir müssen bereit sein, ein gewisses Risiko einzugehen, wenn wir etwas Neues beginnen.
Es liegt in der Natur des Menschen, dass wir nach Anerkennung streben. Keiner ist einem Kompliment abgeneigt. Anerkennung sollte aber aus meiner Sicht nicht die treibende Kraft sein. Bei der Entscheidungsfindung taucht die Frage auf: Was denken die anderen darüber?
Ist es schlimm, wenn wir manchmal für verrückt gehalten werden? Ich sehe es positiv. Zeigen wir anderen in solchen Situationen, dass es sich nicht nur um leere Worte handelt.

6. Wer ist Dein größtes Vorbild?
Ich habe keine Vorbilder.

1/2 Frage: Welche Entscheidung würde die Welt zu einem besseren Ort machen?
Die Entscheidung bewusster zu leben. Wir gestalten mit unseren Entscheidungen die Zukunft unserer Umwelt und somit die Zukunft unserer Kinder und Enkel. Ist es wirklich noch notwendig durch die Welt zu jetten, um an einem Workshop teilzunehmen? Im Zeitalter der Digitalisierung können Workshops und Meetings online erfolgen. Man muss nicht nach Dubai fliegen, um Brainstorming zu betreiben. Durch unser Verhalten können wir positiv und negativ unserer Welt beeinflussen.

 

Beate Buck           www.beatebuck.com